Studie zu erforderlichen Qualifikationen für Industrie 4.0 – jetzt gilt erst recht ‚Lebenslanges Lernen‘

Eine VDMA-Analyse von 1.700 Fragebögen zeigt Defizite beim Spezialwissen rund um Industrie 4.0. Der Verband fordert daher von den Hochschulen, ihre Curricula für Industrie 4.0 weiterzuentwickeln. Beschäftigte müssten wiederum durch entsprechende Weiterbildungsstrategien auf den digitalen Wandel vorbereitet werden.

Oftmals reicht das Wissen von Studierenden oder Beschäftigten in den Betrieben nicht aus, um den digitalen Wandel mitgestalten zu können. Demnach gibt es hohen Qualifizierungsbedarf beim Spezialwissen rund um Industrie 4.0. Dies gilt für Beschäftigte und Studierende gleichermaßen. Erstmals wurden ein „Soll-Profil“ aus der Perspektive der Maschinenbau-Industrie entwickelt, dieses mit dem „Ist-Zustand“ an den Hochschulen abgeglichen und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen vorgeschlagen.

Quelle und weitere Informationen: www.i40-magazin.de und https://www.ingenieure40-online-tool.vdma.org/

27.02.2020

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