Frost&Sullivan-Studie: Verbreitung von Wearables im Industriesektor steigt

Wearables steigern die Produktivität und das Anwenderwissen ihrer Nutzer, ermöglichen Zugriff auf unbegrenzte Datenmengen und sind Verbindungselemente in Netzwerksystemen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Wearable Technologies for Industrial Applications“ von Frost & Sullivans.

Die fortschreitende Umsetzung des Internet of Things (IoT) und das größer werdende Interesse an Echtzeitdaten, Monitoring und Rückverfolgung im Produktionsalltag treiben die Entwicklung von Wearable-Technologien im Industriesektor weiter vo­ran. Stakeholder in Produktion, Logistik und Lagerung und in den Branchen Bergbau, Bau, Öl und Gas, Einzelhandel und Gesundheit arbeiten daran, neue Technologien in ihre Portfolios zu integrieren. Wearable-Technologien in Kappen, Brillen oder am Handgelenk, die mit fortschrittlichen Sensoren, Spracherkennung, Sehhilfen oder berührungssensitiver Technik ausgestattet sind, gewährleisten die Anwendersicherheit und bieten einen einfachen Datenzugriff.

„Entwickler arbeiten derzeit an Wearables, die leichter, bequemer und einfach zu handhaben sind und die mithilfe längerer Batterielaufzeit und fortschrittlichen Sensortechnologien die menschliche Ergonomie verbessern und Probleme aufgrund von Ermüdungserscheinungen verringern,�? erklärt Ranjana Lakshmi Venkatesh Kumar, Research Analyst bei Frost & Sullivan Techvision. „Der Trend hin zur Miniaturisierung und Fortschritte in der Materialentwicklung schaffen die Grundlage für Wearables mit winzig kleinen Sensoren und elektronischen Komponenten, die Teil des menschlichen Körpers selbst sein können.�?

Die Studie finden Sie auf www.frost.com unter der Nummer D7A7-TV

16.10.2017

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